Friedhofs-Fotografien von Michael Wassenberg

Beiträge mit Schlagwort “Gerhard Marcks

Prophet und Genius (1961)

Prophet und Genius (1961) · Friedhof Ohlsdorf · Michael Wassenberg · 18.11.2018

Friedhof Ohlsdorf · 2018-11-18 · Prophet und Genius

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Prophet und Genius (1961)

Prophet und Genius (1961)

Friedhof Ohlsdorf · 2016-02-06 — Prophet und Genius


Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

[1]

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Friedhof Ohlsdorf · 2015-08-01 — Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges


Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

Friedhof Ohlsdorf · 2015-05-18 — Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges


Prophet und Genius (1961)

Prophet und Genius — Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

Friedhof Ohlsdorf · 2013-11-03 — Prophet und Genius


Prophet und Genius (1961)

Prophet und Genius — Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

Friedhof Ohlsdorf · 2013-01-12 — Prophet und Genius


Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges — Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

Friedhof Ohlsdorf · 2012-11-18 — Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges


Prophet und Genius (1961)

Prophet und Genius – Friedhof Ohlsdorf

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Prophet und Genius – Friedhof Ohlsdorf

[2] Prophet und Genius — eine Arbeit von Prof. Gerhard Marcks (1889–1981) aus dem Jahre 1961.


Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

[2]

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

[3]

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Auf einer Informationstafel des Friedhofs Ohlsdorf lesen wir:
Der quadratische Mittelbau sowie das Relief im Innern wurden 1947 von Gerhard Marcks entworfen und 1952 eingeweiht.
Er bedient sich einer monumentalen und beklemmend wirkenden Szene aus der griechischen Mythenwelt. Dargestellt ist
der Totenfährmann Charon, der ein anmutiges Brautpaar, einen Mann, eine Mutter und Kind und einen Greis über den
Acheron setzt, den Strom, der die Oberwelt vom Reich der Schatten trennt. Er wirkt erstarrt und symbolisiert die Gleich-
gültigkeit des organisierten Massentodes. Die anderen Figuren wirken teilnahmslos und tragen, wie der Bildhauer erläuterte,
»das Menschliche unberührt hinüber«. Mit den Mitteln der Kunst wird versucht, die Würde angesichts der furchtbaren
Heimsuchung für die Stadt Hamburg zu wahren.

Friedhof Ohlsdorf · 2010-07-20 — Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges