Friedhofs-Fotografien von Michael Wassenberg

Beiträge mit Schlagwort “Canon EF 14 mm f/2.8 L II

Grabmal Traun / Bruhn (1908/1909)

Grabmal Traun / Bruhn (1908/1909)

Friedhof Ohlsdorf · 2014-04-18 — Grabmal Traun / Bruhn (1908/1909)

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Die predigende Christusfigur im Herbst

Predigende Christusfigur – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-10-31 — Christus-Statue (1904) von Xaver Arnold


Mausoleum Höpfner (1909/1910)

Mausoleum – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-08-08 — Mausoleum Höpfner (1909/1910)


Kapelle 13

Kapelle 13 – Friedhof Ohlsdorf

[1] Die Kapelle 13 wurde von Fritz Schumacher 1927/1928 entworfen. Der monumentale Rundbau ist ein Beispiel norddeutscher Backsteinarchitektur der 20er Jahre. Das Gebäude wurde 1996 renoviert.

Kapelle 13 – Friedhof Ohlsdorf

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Mausoleum Kretschmer, vormals von Schröder

Friedhof Ohlsdorf – Schröder-Mausoleum

Friedhof Ohlsdorf 2010-08-08 · Mausoleum Kretschmer, vormals von Schröder

Dieses Mausoleum ist das größte auf dem Friedhof in Ohlsdorf. Es wurde 1906/07 im neoromanischen Stil von Edmund Gevert erbaut.
Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Förderkreises Ohlsdorfer Friedhof oder im Blog der Friedhofsfreunde.
Eine Aufnahme vom 8. August 2010. Man darf gespannt sein, wie das Bauwerk nach der Sanierung 2013 (?) aussehen und genutzt werden wird.


Grabmal Witt (1924)

Familiengrabstätte – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-07-30 — Grabmal Witt (1924)


Grabmal Kirch (1938)

Abschiedskuss – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-07-30 — Grabmal Kirch (1938)

Auf dem Familengrab der Familien Hübner und Kirch steht eine weitere Statue von Arthur Bock – »Der Abschiedskuss« aus dem Jahr 1938.
Auf dem Sockel ist zu lesen »Trennung unser Los – Wiedersehen unsere Hoffnung.«


Mausoleum Hoefele (1910)

Mausoleum – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-08-08 · Mausoleum Hoefele (1910)


Kapelle 9

Kapelle 7 – Friedhof Ohlsdorf

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Kapelle 7 – Friedhof Ohlsdorf

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Familiengrab

Familiengrab – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-07-30 — Heinrich Freiherr von Ohlendorff Familiengrab (1899/1900)


Mausoleum Jenisch (1908)

Senator-Jenisch-Familien-Begräbnisstätte – Friedhof Ohlsdorf

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Senator-Jenisch-Familien-Begräbnisstätte – Friedhof Ohlsdorf

[2] Friedhof Ohlsdorf · 2010-08-08 · Mausoleum Jenisch (1908)


Grabmal Teetz (1906/1911)

Engel – Friedhof Ohlsdorf

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Engel – Friedhof Ohlsdorf

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Grabmal Teetz (1906/1911)


Grabmal Guggenberger

Weibliche Statue – Friedhof Ohlsdorf

Motiv in Farbe ansehen!

Des Menschen Seele
gleicht dem Wasser:
vom Himmel kommt es,
zum Himmel steigt es
und wieder nieder
zur Erde muss es,
ewig wechselnd.

Johann Wolfgang von Goethe

Friedhof Ohlsdorf · 2010-08-08 · Grabmal Guggenberger


Grabmal Simms (1910)

»Dein Wille geschehe« – das steht auf dem Grabstein dieser imposanten Skulptur, die ein wenig versteckt am Westring zu finden ist.

Grabmal Simms (1910) – Friedhof Ohlsdorf

Aufnahme vom 8. August 2010.

Grabmal Simms (1910) – Friedhof Ohlsdorf

Aufnahme vom 28. August 2010. — Grabmal Simms (1910)


Kapelle 6

Kapelle 6 – Friedhof Ohlsdorf

[1] Diese Galerie hat vier Bilder. (mehr …)


Grabmal Hünlinghof (1908)

Grabanlage – Friedhof Ohlsdorf

Friedhof Ohlsdorf · 2010-07-20 · Grabmal Hünlinghof (1908)


Grabmal Röttger (1931)

Grabmal Röttger (1931) – Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

[1] Juli 2010 (14 mm)

Grabmal Röttger (1931) – Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

[2] Dezember 2008 (85 mm)

Grabmal Röttger (1931) – Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

[3] Januar 2010 (150 mm)

Grabmal Röttger (1931) – Friedhof Ohlsdorf — Michael Wassenberg

[4] Dezember 2011 (35 mm)

Grabmal Röttger (1931) — Eine Bronzefigur von Jean Eduard Dannhäuser.


Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges

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Auf einer Informationstafel des Friedhofs Ohlsdorf lesen wir:
Der quadratische Mittelbau sowie das Relief im Innern wurden 1947 von Gerhard Marcks entworfen und 1952 eingeweiht.
Er bedient sich einer monumentalen und beklemmend wirkenden Szene aus der griechischen Mythenwelt. Dargestellt ist
der Totenfährmann Charon, der ein anmutiges Brautpaar, einen Mann, eine Mutter und Kind und einen Greis über den
Acheron setzt, den Strom, der die Oberwelt vom Reich der Schatten trennt. Er wirkt erstarrt und symbolisiert die Gleich-
gültigkeit des organisierten Massentodes. Die anderen Figuren wirken teilnahmslos und tragen, wie der Bildhauer erläuterte,
»das Menschliche unberührt hinüber«. Mit den Mitteln der Kunst wird versucht, die Würde angesichts der furchtbaren
Heimsuchung für die Stadt Hamburg zu wahren.

Friedhof Ohlsdorf · 2010-07-20 — Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges