Friedhofsimpressionen von Michael Wassenberg

Über dieses Blog

Auf meiner Festplatte haben sich inzwischen etliche Fotos angesammelt, die ich in den vergangenen Jahren auf
dem Ohlsdorfer Friedhof gemacht habe. Einige davon konnte ich bisher schon veröffentlichen – zum Beispiel
hier, hier, hier und hier.

Dank WordPress und dieses sehr gefälligen Themes – ein schwarzer Hintergrund! – bietet sich aber jetzt erstmalig
die Gelegenheit, die Fotos in einer Breite von 950 Pixeln zu zeigen. Die besten Bilder von Engeln, Nymphen, Putten
und anderen Plastiken und Skulpturen will ich also nunmehr in diesem Fotoblog vereinen.

Etwa 860 Bilder sind es bisher – Stand: 25. Mai 2012.

Neben dem größten Parkfriedhof der Welt – das ist der Ohlsdorfer Friedhof – habe ich aber auch den Jüdischen
Friedhof in Ohlsdorf
besucht. Zukünftig sollen auch andere Friedhöfe erkundet werden.

Ein Wort zu meiner Motivation. Ein kunstgeschichtliches, kulturanthropologisches oder ethnologisches Interesse
als hauptsächliche Triebfeder zu nennen, wäre geheuchelt. Gleichwohl will dieses Interesse entwickelt werden.
Die Wahrheit ist viel einfacher. Ein Friedhof ist ein hervorragender Ort, um das Fotografieren – das fotografische
Sehen – zu üben. Im Regelfall stört man niemanden und wird selbst auch nicht gestört oder abgelenkt. In aller Ruhe
kann man also etliche Einstellungen für ein und dasselbe Motiv ausprobieren. Außerdem: dieselbe Statue sieht je
nach Tages- und Jahreszeit völlig verschieden aus.

Ein kommerzielles Interesse besteht nicht. Wer sich einzelne Motive zu privaten Zwecken kopieren möchte, der
darf das gerne tun. Wer eines meiner Fotos auf seiner privaten Website veröffentlichen möchte, der möge das auch
tun, sofern er mich als Fotografen nennt und mich über die Veröffentlichung informiert. Eine kommerzielle Nutzung
meiner Fotos ist nicht gestattet.

Sollte jemand ein begründetes, persönliches Interesse daran haben, dass ein bestimmtes Bild hier im »Gottesacker«-
Blog besser nicht erscheint, der schreibt mir bitte eine kurze E-Mail – und ich lösche das Bild.

Selten habe ich meine Fotos kommentiert, nur gelegentlich einen Link gesetzt. Wenn Sie, lieber Besucher meiner
Galerie, aber »sachdienliche Hinweise« – so hieß das früher in Eduard Zimmermanns Aktenzeichen XY immer –
zu den abgelichteten Motiven haben, dann nehme ich die genauso gern entgegen wie kritische Anregungen zum
Foto selbst.

Wer mehr (Text-)Informationen über den Friedhof Ohlsdorf sucht, der wird zum Beispiel hier, hier oder hier gewiss
etwas finden. Die Angaben in meinen Bildunterschriften habe ich unter anderem aus eben diesen Quellen – oder
auch aus den zwei Bänden von

Barbara Leisner, Heiko K. L. Schulze und Ellen Thorman
»Der Hamburger
Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler«,
bearbeitet von Andreas von Rauch, Hans Christians Verlag, Hamburg, 1990.

Über Verlinkungen meines Blogs – Esoteriker, Schamanen, Parapsychologen, Okkultisten, Nekrophile, religiöse
Fundamentalisten und andere Angehörige dieser soziokulturellen Milieus überspringen diesen Absatz jetzt bitte! –
würde ich mich freuen.

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